Bei museumspädagogischen Veranstaltungen haben Besucher Gelegenheit dem Verein über die Schulter zu schauen.
Die wenigsten Vereinsmitglieder haben eine pädagogische Ausbildung, aber wir haben Spass daran, unser Wissen weiterzugeben und unsere Arbeit zu präsentieren.

Wir stellen verschiedene Alltagssituationen nach und der interessierte Zuschauer kann spätmittelalterliche Handwerke und Berufe kennenlernen.
Wenn es die Gegebenheiten zulassen, kommt auch der städtische Militärdienst nicht zu kurz.

Bei all dem benutzen die Vereinsmitglieder ausschließlich rekonstruierte Ausrüstungsgegenstände und tragen standesspezifische Kleidung, streng nach den historischen Quellen. Wir versuchen aktiv auf unsere Gäste zuzugehen und beantworten, im Rahmen unserer Möglichkeiten, gerne alle Fragen. Im Gegensatz zum klassischen Museum dürfen Gegenstände im Gespräch mit uns auch gerne in die Hand genommen werden. Es hat sich gezeigt, dass man auf diesem anschaulichen Wege viele Besucher und Zuschauer für Geschichte begeistern kann.